Mit VMware startklar für Ihr Cloud Business

November 2, 2017
Mit VMware startklar für Ihr Cloud Business

Es gibt News aus dem VMware-Channel! Unser Partnerprogramm für Cloud Provider trägt seit dem 28. August 2017 den neuen Namen VMware Cloud Provider-Programm. Über 4.000 Partner des ehemaligen VMware vCloud Air Network (kurz: vCAN) sind Teil des Programms.  Kunden wird nicht nur die Erweiterung ihrer Rechenzentren und Private Clouds mit Hilfe geeigneter Cloud Services erleichtert, das wachsende globale Netz an Cloud Provider-Partnern bietet ihnen auch verbesserte Services. Egal ob Compliance oder Datensouveränität – unsere Partner stehen unseren Kunden stets beratend zur Seite. Die Namensänderung ist nur eine kleine Veränderung. Viel wichtiger sind aber die Veränderungen, die wir innerhalb des Programms vorgenommen haben, um die Zusammenarbeit zwischen VMware, unseren Kunden und unseren Partnern zu verbessern. Deshalb freuen wir uns auf alle zukünftigen gemeinsamen Projekte.

Lektionen aus der Praxis

Bei unseren vielseitigen Cloud Service-Projekten treffen wir natürlich auch auf die eine oder andere Herausforderung. Diese Situationen bieten die optimale Grundlage für die Entwicklung praxisrelevanter Best Practices.

Chris Wolf, CTO des Bereichs „Global Field and Industry“, berät  Kunden hinsichtlich der Einführung von Cloud Services und gibt uns ein paar Einblicke, wie Kunden ihre Cloud-Projekte anpacken sollten.

Zuerst das Business, dann die Technologie

„Zunächst einmal sollten Unternehmen die Technologie außen vorlassen und sich folgende Frage stellen: Welches geschäftliche Problem muss gelöst werden?“, rät Wolf. „Ist das Ziel eine größere geschäftliche Agilität? Sollen Kosteneinsparungen erzielt werden? Oder geht es um die Konsolidierung von Rechenzentren? Erst wenn die Unternehmensziele klar sind, können fundierte Technologieentscheidungen getroffen werden.“

Ein weiterer Aspekt Chris Wolf zufolge ist die Strategie. Bei der Auswahl des passenden Cloud-Service sollte das Unternehmen in erster Linie die einzelnen Anwendungsbereiche gründlich durchdenken. Handelt es sich um ein einmaliges Projekt oder eine langfristige Umstellung? Muss der Workload verschoben oder gar eine andere Instanz erneut bereitgestellt werden? Die Antworten auf diese und ähnliche Fragen geben Aufschluss darüber, welche Optionen ausgeschlossen werden können und welcher Anbieter letztendlich der richtige ist.

Versteckte Kosten

„Ein Problem bei der Ermittlung der tatsächlichen Kosten sind versteckte Gebühren. Dazu zählen Gebühren für den ein- oder ausgehenden Datenverkehr, die oft vergessen werden. Datenübertragungskosten können die Preise erheblich in die Höhe treiben“, so Chris Wolf. „Sie erhalten ein viel umfassenderes Verständnis  über die anfallenden Gesamtkosten, wenn Sie sich schon im Vorfeld überlegen, wie die Cloud-Technologien sowohl heute, als auch in Zukunft genutzt werden.“

Zudem rät Wolf den Unternehmen flexibel zu bleiben und bei den jeweiligen Managementlösungen die laufenden Wartungskosten zu berücksichtigen. Er empfiehlt, auf Anbieter zu setzen, die neue Funktionen als Software-Updates bereitstellen und nicht als laufende Services berechnen.

Änderungen wirken sich auf Kosten aus

Neben den versteckten Kosten müssen Unternehmen auch die langfristigen Veränderungen, die im  Zusammenhang mit der Umstellung auf Cloud Services einhergehen, berücksichtigen. Der Umstieg auf die Cloud führt zu einer erheblichen Automatisierung und verlagert den Schwerpunkt der Unternehmensinfrastruktur von der Hardware hin zur Software. Durch die Weiterentwicklung werden zwar Unternehmensabläufe effizienter gestaltet, sie führt aber auch zu Änderungen der IT-Rollen und Protokolle, so wie zu erheblichen Veränderungen für die Mitarbeiter selbst.

Bei der Ausarbeitung einer Cloud-Strategie gibt es allerdings noch viele weitere Aspekte zu berücksichtigen.

Sehen Sie dazu unser Video zu den Best Practices für die Einführung der Cloud:

Weitere Informationen:


 
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