Jörg Knippschild: Zweifache Spitze – Warum immer mehr Unternehmen Ja zur Hybrid Cloud sagen

February 25, 2016
Cloud1

Beitrag von Jörg Knippschild, Senior Manager Solution Architects, VMware

JoergKnippschild_Portrait_02-nnn-201x300Sie erreicht einen neuen Zenit. Die Hybrid Cloud wird laut einer aktuellen Studie von IDC bis 2017 eine Mehrheit von 77 Prozent der deutschen Unternehmen einsetzen. Der Grund für die starke Adaption: die bessere Unterstützung von Geschäftsprozessen in einer zunehmend mobilen, digitalen und vernetzten Welt. Dass eine Hybrid Cloud, die die IT-Ressourcen aus dem eigenen Rechenzentrum mit Public Cloud Diensten externer Anbieter kombiniert, tatsächlich Investitionen und Betriebskosten schont, und damit einen entscheidenden Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit leistet, sollte Management und Geschäftsführung mittlerweile bekannt sein.

Die IT einer „SWAT“-Analyse unterziehen

Wenn man bedenkt, welchen Komplexitätsgrad die IT-Infrastruktur Ende der Neunziger Jahre erreicht hat – und in manch einem Unternehmen heute leider noch immer die Realität ist – geht die Gleichung des Hybrid Cloud-Modells aus Sicht so manches IT-Praktikers sicherlich wie folgt auf: Private + Public Cloud = Effizienz, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit, rasche Einführung neuer Funktionen bei zugleich niedriger Einstiegsschwelle und maximaler Nutzung der Ressourcen. Wie bei jeder Technologie müssen Unternehmen auch bei der Hybrid Cloud eine „SWAT“-Analyse durchführen, die Risiken einzudämmen, Workloads analysieren und Daten auswerten a la: Was kann, soll, darf in die Public Cloud? Und was muss in der Private Cloud bleiben? In puncto Sicherheitslevel spielen die Compliance-Forderungen und SLAs (Service Level Agreements) eine gewaltige Rolle. Kaum zu unterschätzen ist die Rolle einer einheitlichen Managementplattform, mit der durch richtliniengesteuerte Automatisierung und richtliniengesteuertem Management Anwendungen und Workloads über heterogene Infrastrukturen und Hybrid Clouds hinweg zentral verwaltet und überwacht werden können.

Die Hybrid Cloud = IT-as-an-Innovator

Heute ist die Hybrid Cloud eine unangefochtene State-of-the-Art-Technologie. Neben den durchaus beeindruckten 77 Prozent, erscheint eine im Vergleich dazu relativ kleine Zahl aus in der Studie umso spannender: 20 Prozent der befragten Unternehmen wollen die Hybrid Cloud nicht nur nutzen, um bestehende Prozesse agiler und flexibler zu gestalten, sondern um neue Services, Produkte und Geschäftsmodelle voranzutreiben. Laut IDC fordert die Hybrid Cloud die IT und ganze Abteilungen in Unternehmen zur Zusammenarbeit heraus, die es erleichtert, die eigenen Ziele zu erreichen und die IT diesen entsprechend auszurichten. „Organizations have recognized that the rate of change facing IT cannot be handled using traditional fragmented manual processes. Rather, they have invested time and effort in finding new ways to collaborate across business and IT teams,” so Analystin Mary Johnston Turner.

Sind Unternehmen ohne die Hybrid Cloud tatsächlich in der Lage, die voranschreitende digitale Transformation voranzutreiben? Es ist eine Frage, die sich IT-Leiter von kleinen und mittleren Unternehmen hin zu großen, globalen Konzernen sicherlich das ein oder andere Mal gestellt haben – und eine Frage, die ich gern mit Ihnen diskutieren möchte. Ich freue mich auf Ihre Reaktion und eine lebhafte Debatte! Weitere Informationen zur VMware Vision der Hybrid

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